Tierquälerin bekommt von Richter individuelle Strafe.

Dieser Richter macht keine halben Sachen! Alyssa Morrow aus dem amerikanischen Painesville in Ohio lernt dies auf die harte Tour, als sie ihren Hund Moose für eine Woche alleine zu Hause zurücklässt.

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In diesem Haus musste der arme Pitbull eine ganze Woche lang alleine leben. Er ist ausgetrocknet, hungrig und vollkommen verängstigt, als die Ärzte ihn finden. Alyssa bekennt sich schuldig, aber sie sagt, dass es „doch nur eine Woche war."

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Doch ihre gerechte Strafe kommt in Gestalt von Richter Michael Cicconetti. Er ist berühmt für seine kreativen und passenden Bestrafungen. Als er liest, in was für erbärmlichen Verhältnissen der Hund gefunden wird, sagt er, dass „ihm beinahe schlecht wird." Doch für Alyssa hat er genau das richtige Urteil im Auge. Er wird ihr eine echte Lehre erteilen.

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Der Richter schaut Alyssa genau in die Augen, als er sagt: „Sie sollten selber einmal erleben, wie es sich anfühlt, so leben zu müssen. Ich lasse ihnen die Wahl. Entweder Gefängnis oder Sie leben so wie Moose. 8 Stunden lang werden Sie auf der Müllhalde leben. Sie werden sich den ekligsten, stinkendsten Platz suchen und dort bleiben - 8 Stunden lang. Wenn Sie kotzen, dann kotzen Sie, denken Sie dabei an das, was Sie ihrem Hund angetan haben."

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Alyssa wählt die Müllhalde, doch sehr schnell bereut sie das. Weinend sagt sie, dass der Knast wohl besser gewesen wäre. Aber sie lernt eine wichtige Lektion. Nämlich, wie es sich anfühlt, im Dreck leben zu müssen, alleine, hilflos und zurückgelassen.

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Hier sehen wir die Geschichte nochmal als Video:

Dieser Richter ist einfach der Hammer! Er weiß genau, wie man Leuten ihr eigenes Fehlverhalten aufzeigt. Moose hat jetzt eine Pflegefamilie gefunden, die sich um ihn kümmert und ihn liebt und Alyssa wird wohl nie wieder einem Tier so etwas antun!

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