20 Leute, die bei jedem Wetter schwimmen gehen

So schön Schottland auch ist, für Sonnenschein und hohe Temperaturen ist es nicht berühmt. Das hält viele Einheimische aber nicht davon ab, in den Seen, Flüssen und an den Küsten bei Wind und Wetter im Freien schwimmen zu gehen.

Die in Edinburgh lebende Fotografin Anna Deacon reiste ein Jahr lang durch das Land, um genau diese Outdoor-Schwimmer, die den Gezeiten trotzen, zu fotografieren und ihre Geschichten aufzuzeichnen.

Das Ergebnis veröffentliche Anna zusammen mit der Journalistin und Autorin Vicky Allan in Form eines Bildbands mit dem Titel „Taking The Plunge: The Healing Power of Wild Swimming for Mind, Body & Soul“ (zu Deutsch: „Den Sprung wagen: Die heilende Kraft des Wildschwimmens für Geist, Körper und Seele“). Daraus findest du im Folgenden 20 Bilder.

 
 
 
 
 
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1.) Vier verschiedene Bilder von unerschrockenen Wildschwimmern. Unten links sieht man das Ehepaar Chris, 59, und Jane, 54, die ihr eiskaltes Hobby gemeinsam ausüben.

2.) Ali, 39, ist Finanzanwältin und geht im Freien schwimmen, seit sie ein Kind ist. Ihr Vater zeigte ihr abgelegene Stellen, wo er schon als Kind in den 1940er Jahren schwimmen war.

 
 
 
 
 
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3.) Das ist Alice, die als Schwimmtrainerin für offene Gewässer und als erfahrene Langstrecken- und Winterschwimmerin weiß, mit welchem Werkzeug man die Eisschicht am besten knackt.

 
 
 
 
 
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4.) Ein Badeanzug würde bei -2 °C Außentemperatur und gerade einmal 3,7 °C Wassertemperatur kaum warm halten. Da kann man auch gleich ohne schwimmen gehen, werden sich diese beiden Damen gedacht haben.

 
 
 
 
 
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5.) Um den Internationalen Frauentag am 8. März zu feiern, trafen sich 69 Frauen bei Sonnenaufgang sowie 0,5 °C Außen- und 5,5 °C Wassertemperatur für eine Runde in der Wardie Bay in Edinburgh.

 
 
 
 
 
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6.) Matthew, 39, ist Bildhauer und überzeugter Outdoor-Schwimmer: „Je kälter, desto besser. Je schlechter das Wetter, desto besser.“

 
 
 
 
 
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7.) Wem 3,5 °C Wassertemperatur allein nicht herausfordernd genug sind, der geht zusätzlich in stockfinsterer Nacht schwimmen.

 
 
 
 
 
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8.) Manche Leute zerbrechen sich den Kopf, andere lieber das Eis.

 
 
 
 
 
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9.) Auch während der Vorweihnachtszeit lassen sich schottische Frauen nicht vom Schwimmen abhalten; so wie hier in Portobello, östlich von Edinburgh, an einem frühen Morgen Mitte Dezember bei 0 °C Außen- und 5,1 °C Wassertemperatur.

 
 
 
 
 
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10.) Ebenfalls Mitte Dezember, diesmal in der Wardie Bay in Edinburgh. Anwältin Susan ist 39 und meint: „Durch das kalte Wasser fühlt sich jedes Schwimmen wie ein kleines Abenteuer an!“

 
 
 
 
 
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11.) Die Dame mit dem weihnachtlichen Kopfschmuck ist Lizzie, die Schwester der Fotografin Anne Deacon.

 
 
 
 
 
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12.) Dank des dreijährigen Labradors Ember muss Vari, 46, nicht alleine bei 5 °C Außen- und 7,5 °C Wassertemperatur schwimmen gehen. „Ich mag das Kribbeln der kalten Haut und dass sich der Sand wie eine Heizdecke anfühlt, wenn man zum Ufer zurückgeht.“

 
 
 
 
 
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13.) Außentemperatur -2 °C, dazu ein starker Wind, der noch ein Überbleibsel des Schneesturms in der vorherigen Nacht war. Das Wasser hatte eine Temperatur von 1,1 °C und war gerade erst aufgetaut.

 
 
 
 
 
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14.) Ein morgendlicher Badetrip am Ostersonntag. Man kann gar nicht sagen, wo das Meer endet und der Himmel beginnt.

 
 
 
 
 
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15.) Christine, 51, ist Professorin für Verfassungsrecht an der Universität Edinburgh und sechsfache Mutter. Über ihr Hobby sagt sie: „Durch das Schwimmen im Freien fühle ich mich lebendig und kann den Alltag hinter mir lassen.“

 
 
 
 
 
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16.) Geradezu sommerliche Bedingungen: 11 °C Außen- und Wassertemperatur im Oktober. Physiotherapeutin Sandra, 47, konnte ihre Tochter aber trotzdem nicht davon überzeugen, mit ins Wasser zu kommen.

 
 
 
 
 
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17.) Der Tag des letzten Fotoshootings für den Bildband. Anlass genug, die Hüllen fallen zu lassen.

 
 
 
 
 
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18.) Ein Handstand unter Wasser bei 11 °C Außen- und Wassertemperatur an einem Sonntagnachmittag Ende September.

 
 
 
 
 
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19.) Ein Polarbär wäre kaum majestätischer.

 
 
 
 
 
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20.) Um die Veröffentlichung des Bildbandes zu feiern, trafen sich 80 vollkostümierte Schwimmer in Portobello.

 
 
 
 
 
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Ohne entsprechendes Training sollte niemand bei derart niedrigen Temperaturen ins Wasser gehen. Aber Eisschwimmen soll ja das Immunsystem stärken. Schon Goethe hackte aus diesem Grund das Eis der Ilm auf, um im kalten Fluss zu baden.

Wer von winterlichen Temperaturen nicht genug bekommen kann, findet hier noch eine Galerie mit 15 Bildern, die zeigen, was Kältewelle wirklich bedeutet.

Quelle:

boredpanda

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