14 Tiere mit großen Muskeln

Der Körperkult ist auf dem Vormarsch: Fitness-Studios haben rund um die Uhr geöffnet, Ernährungsratgeber gehen weg wie warme Semmeln (bzw. kühle Eiweißshakes) und selbst Supermärkte und Drogerien haben jetzt Proteinpulver und Sportlernahrung im Sortiment. Noch vor nicht allzu langer Zeit wusste niemand außer Arnold Schwarzenegger, was eine „Beinpresse“ ist – heutzutage ist jeder Freizeitsportler mit Instagram-Account selbsternannter Fitness-Guru. Fast könnte man meinen, dass man ohne Sixpack und Stiernacken gar nicht mehr ernst genommen wird.

Dabei vergisst so mancher Hobby-Pumper, dass Muskeln nicht nur „Disko-Masse“ sind, sondern einen praktischen Nutzen haben. Was nützen einem 40 cm Bizepsumfang, wenn man seine drallen Oberarme am Ende doch 8 Stunden täglich auf dem Schreibtisch parkt? Die folgenden Tiere wissen hingegen noch, wozu ihre Muckis eigentlich gut sind. Und im Gegensatz zu uns Zweibeinern brauchen sie für ihren Bodybuilder-Look weder Fitnessclub noch Steroide.

1.) Seine Muskelberge verdankt dieser Whippet einer genetischen Anomalie.

2.) Auch bei der Rinderrasse „Weißblaue Belgier“ lässt eine genetische Mutation die Muskeln wachsen.

3.) Känguru „Roger“ wurde durch seine athletische Erscheinung und sein feuriges Temperament zum Weltstar.

4.) Dieser Schimpanse verbringt wohl mehr Zeit auf der Hantelbank als auf Bäumen.

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5.) Ein Bauer in Kambodscha hat diese muskulösen Schweine gezüchtet.

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6.) Dieser Fuchs verdankt seine „Oberarme“ einer optischen Täuschung.

7.) Kitty kommt aus dem Fitty zurück.

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8.) Diesem Gorilla möchte man nicht im Dunkeln begegnen.

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9.) Müde Mieze oder Muskelkater – alles eine Frage der Perspektive.

10.)  Trotz veganer Ernährung: Dieser Giraffen-Bulle ist ein echter Muskelprotz. 

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11.) „Mein Geheimnis? Hanteln apportieren statt Stöckchen holen!“

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12.) Sixpack dank Nuss-Diät.

13.) Im Käfig nennt man ihn den „Muskelberg aus Hamsterdam“.

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14.) Dass dieses Mucki-Pferd überhaupt noch laufen kann ...

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Da kann man schon fast neidisch werden. Auch wenn ein sportliches Äußeres sicher nicht zu verachten ist: So mancher Hobby-Athlet täte gut daran, die grauen Zellen zwischen den Ohren genauso intensiv zu trainieren wie seine Oberarme. Sonst hat uns die Tierwelt bald auch in puncto Intelligenz eingeholt ...

Vorschaubilder: ©Twitter/omoshironeta ©Pinterest/TheSun

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